CJD aktuell

 

Gewalt,
sexuelle Belästigung und sexueller Missbrauch haben im CJD keinen Platz


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Unternehmensprofil > Chancen geben > Beispiel CJD BZ 1
 

Ich habe mich beim CJD sehr wohl gefühlt

Beispiel für eine erfolgreiche Integration 

Ich wollte immer mit meinen Händen arbeiten und etwas Kreatives schaffen“, nennt Sascha J. Sand seine Gründe, warum er nach dem Abitur trotz Erstaunen in seinem Freundeskreis Friseur werden wollte. „Für mich war eine gute Bildung die Basis für mein künftiges Leben - dass es dann so schwer werden würde hätte ich nicht erwartet.“
 
Die Suche nach einer Lehrstelle für den Traumberuf gestaltete sich für den 22-jährigen Zweibrücker sehr schwierig - von „Sie wären als Friseur überqualifiziert“ über „Studieren ist doch wohl sinnvoller“  bis hin zu „Lern´ was Ordentliches!“  reichten die Kommentare von offizieller wie von privater Seite.
Es folgte der Weg in Hartz IV und eine große, fast schon resignierende Ratlosigkeit.
 
Nicht jeder Jugendliche oder junge Erwachsene konnte in der Vergangenheit trotz steigender Angebote einen Ausbildungsplatz erhalten. Die Gründe liegen meist in der mangelnden Qualifizierung oder persönlichen/individuellen Problemen.
Genau hier setzte das Programm „Fit for Future- FFF“ unseres CJD Bildungszentrum in Kooperation mit der Arge Zweibrücken an.
 
Einer der von „FFF“ profitierte war der Friseurlehrling Sascha J. Sand.
Er absolvierte seine Ausbildung in einem Friseursalon in der Zweibrücker Innenstadt und wurde von CJD-Mitarbeitern in dieser Zeit betreut und qualifiziert . „Ich war beim CJD gut aufgehoben und habe mich während der Qualifizierungsphase sehr wohl gefühlt.“ fasst er seine Erfahrungen zusammen.
 
Der junge Mann gehörte zu den jungen Erwachsenen, die durch das Programm „FFF“ nach bisher erfolglosen Versuchen einen durch die Arge geförderten Ausbildungsplatz gefunden haben. Sascha J. Sand arbeitet im Salon von Marion Decker: „Mein Salon ist fast wie meine Familie und ich möchte mein Wissen gerne und mit Freude weitergeben.“ nennt sie die Gründe für ihr zusätzliches Engagement
 
Sascha J. Sand möchte nach der Lehre seinen Meister machen, danach vielleicht sogar noch studieren. „Ein eigener Salon oder vielleicht auch ein Job bei einem der großen Hersteller - das wäre schon ein Traum“.