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Gewalt,
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Stellungnahme des
CJD Vorstands


News

18.08.2008 -

Chancen für die eigene Zukunft

Mit Beginn des neuen Ausbildungsjahres haben junge Menschen mit Behinderungen ihre neue Ausbildungsstelle im Jugenddorf-Berufsbildungswerk angetreten. Damit hat für 92 junge Menschen ein neuer Lebensabschnitt begonnen.
 
Im Rahmen einer Feierstunde wurden die Jugendlichen mit ihren Eltern in der Aula des Gemeinschaftszentrums willkommen geheißen.
Meine Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und ich werden für sie da sein, wir haben uns gut vorbereitet“, so Helmut Jakob, Geschäftsführer im CJD Homburg/Saar, zu den jungen Rehabilitanden, „aber wir haben uns auch darauf vorbereitet, mit ihnen gemeinsam nicht nur die Ausbildungsinhalte und den Schulstoff zu erarbeiten, sondern ihnen auch die Möglichkeit zu geben ihre Begabungen, Eignungen und Neigungen zu entdecken. Jeder Teilnehmer soll hier im CJD Jugenddorf-Berufsbildungswerk seine ganz persönlichen Möglichkeiten entdecken". Getreu dem CJD Motto „Chancen geben“ forderte Jakob die neuen Auszubildenden auf: „Gehen Sie mit dieser Chance nicht leichtsinnig um. Nutzen sie hier die vielen Möglichkeiten und schaffen sie mit uns die Grundlage, das Fundament für ihr Lebenshaus.“
 
Um an das Ziel des Ausbildungsabschlusses zu gelangen, wünschte Jakob Ausdauer, Kraft und Mut. Dabei könnten die Auszubildenden der Unterstützung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sicher sein. Den Eltern dankte der Geschäftsführer für das Vertrauen, welches sie dem Jugenddorf-Berufsbildungswerk entgegenbringen, und bot ihnen eine gute Zusammenarbeit an.
 
Die neuen Auszubildenden, lern-, körper- und psychisch behinderte Jugendliche und junge Erwachsene beiderlei Geschlechts, kommen überwiegend aus dem Saarland und Rheinland-Pfalz, aber auch aus dem gesamten Bundesgebiet nach Homburg und werden hier in über 30 möglichen verschiedenen, anerkannten Ausbildungsberufen ausgebildet.
 
Jürgen Franzmann, als Vertreter der Agentur für Arbeit Neunkirchen, wünschte den jungen Menschen in seiner Ansprache Glück und Erfolg. Des Weiteren wies er darauf hin, dass die gestellte Rehabilitationsaufgabe nicht nur die Berufsausbildung, sondern auch die soziale Eingliederung in die Gemeinschaft umfasst. Er betonte, dass in diesem Berufsbildungswerk dafür besonders gute Voraussetzungen gegeben sind. Weiterhin lud er die jungen Menschen und deren Eltern zu einem steten Kontakt zur Arbeitsagentur ein und versicherte den Auszubildenden die Unterstützung der Arbeitsagentur auch beim Übertritt ins Berufsleben.
 
Der Beauftragte für Bildung und Erziehung der Kreisstadt Homburg, Raimund Konrad, begrüßte die Neubürger der Stadt Homburg und wünschte viel Erfolg. Er stellte die Stadt vor und hoffe, dass sie nach der Ausbildung vielleicht einen Arbeitsplatz in Homburg finden, denn Aufgrund vorbildlicher Infrastruktur ist Homburg bedeutender Wirtschaftsstandort mit über 30.000 Arbeitsplätzen.
 


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