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11.03.2010 -
1. Gebetsfrühstück im CJD Homburg
Das CJD Homburg/Saar hatte zum ersten Mal zu einem „Gebetsfrühstück“ eingeladen.
Das Gebetsfrühstück hat eine lange Tradition, nicht nur im CJD. Vorbild ist der Amerikanische Präsident. Seit über 70 Jahren lädt der amtierende Präsident Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Kirche ins Weiße Haus zum Gebetsfrühstück ein.
Auch das Christliche
Jugenddorfwerk Deutschlands will diese gute Tradition auch in seinen
Einrichtungen einmal im Jahr stattfinden lassen. Das Gebetsfrühstück ist ein
idealer und sehr bewusster Start in den Tag! Beim Gebetsfrühstück ist der Name
Programm: Die Gäste und Mitarbeiter treffen sich zum Gebet, zu einer Besinnung
und singen zusammen. Im Anschluss wird dann gefrühstückt.
Das CJD Homburg/Saar hatte nun
zum ersten Mal zu einem „Gebetsfrühstück“ eingeladen, das von Tanja Meiser
organisiert wurde. Mit zahlreichen Gästen wurde der Tag begonnen. Pfarrer
Hartmut Hühnerbein, Sprecher des Vorstandes des Christlichen Jugenddorfwerkes
Deutschlands e.V., sprach zu dem Thema „In Verantwortung vor Gott und den
Menschen“. Mit modernen christlichen Liedern, der Tageslosung und Fürbitten,
die von Auszubildenden gesprochen wurden, wurde das Frühstück umrahmt.
Das Gebetsfrühstück, so Helmut
Jakob, Geschäftsführer der CJD Homburg/Saar, dient der Vernetzung, der
Kontaktherstellung und Kontaktpflege. Außerdem will das
Jugenddorf-Berufsbildungswerk sich all bei denen bedanken, die die Arbeit der
CJD Homburg/Saar fördern und unterstützen.
Die zahlreichen Gäste aus Wirtschaft, Politik, den Kirchen, Freunden des Jugenddorfes und Geschäftspartnern waren von diesem 1. Gebetsfrühstück begeistert, so auch der Beigeordnete Rüdiger Schneidewind von der Stadt Homburg, „Wir hoffen, dass das CJD aus dieser Premiere eine lange Tradition machen wird“.

Bild: CJD Vorstand Hartmut Hühnerbein bei seiner Rede





