Das CJD - Die Chancengeber CJD Homburg/Saar gGmbH

Im CJD Homburg/Saar begannen 72 junge Menschen eine Ausbildung

20.08.2015 CJD Homburg/Saar gGmbH « zur Übersicht

Ein neuer Lebensabschnitt beginnt!

Mit Beginn des neuen Ausbildungsjahres haben benachteiligte junge Menschen ihre neue Ausbildungsstelle im Jugenddorf-Berufsbildungswerk angetreten. Damit hat für 72 junge Menschen ein neuer Lebensabschnitt begonnen.

Im Rahmen einer Feierstunde wurden die Jugendlichen und jungen Erwachsene mit ihren Eltern in der Aula des Gemeinschaftszentrums willkommen geheißen.
„Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden für sie da sein, um ihnen die entsprechenden Hilfen zu geben. Aber entscheidend ist, lernen müssen sie, das können wir nicht abnehmen und zwei oder dreieinhalb Jahre sind schnell vorbei“, so der Geschäftsführer im CJD Homburg/Saar, Norbert Litschko, als er die neuen Auszubildenden begrüßte.
Im Jugenddorf-Berufsbildungswerk werden nicht nur die Ausbildungsinhalte und der Schulstoff erarbeitet, sondern auch die Möglichkeit gegeben die Begabungen, Eignungen und Neigungen jedes Einzelnen zu entdecken. Jeder Teilnehmer soll im CJD seine ganz persönlichen Möglichkeiten entdecken. Getreu dem Motto des CJD „Chancen geben“.
Um an das Ziel des Ausbildungsabschlusses zu gelangen, wünschte Litschko Ausdauer, Kraft und Mut. Dabei könnten die Auszubildenden der Unterstützung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sicher sein. Den Eltern dankte er für das Vertrauen, welches sie dem Jugenddorf-Berufsbildungswerk entgegenbringen, und bot ihnen eine gute Zusammenarbeit an.

Die neuen Auszubildenden, benachteiligte junge Menschen beiderlei Geschlechts, kommen überwiegend aus dem Saarland und Rheinland-Pfalz, aber auch aus dem gesamten Bundesgebiet nach Homburg und werden hier in über 40 möglichen verschiedenen anerkannten Ausbildungsberufen ausgebildet.

Gundula Sutter, Geschäftsführerin Operativ der Bundesagentur für Arbeit Saarland, wünschte den jungen Menschen in ihrer Ansprache Glück und Erfolg. Des Weiteren wies sie darauf hin, dass die gestellte Rehabilitationsaufgabe nicht nur die Berufsausbildung, sondern auch die soziale Eingliederung in die Gemeinschaft umfasst. Sie betonte, dass in diesem Berufsbildungswerk dafür besonders gute Voraussetzungen gegeben sind.
Der Oberbürgermeister der Kreisstadt Homburg, Rüdiger Schneidewind, begrüßte die Neubürger der Stadt Homburg und wünschte viel Erfolg. Desweiteren überbrachten Grußworte Dr. Ulrike Zawar, Sozialdezernentin, als Vertreterin des Saarpfalz-Kreises.

Die Feierstunde wurde von Katja Molter-Basler, Koordinatorin der musischen Freizeitgruppen im CJD Homburg, moderiert.